Beratungsgespräche bei Fragen und Problemen in der Mensch-Hund-Beziehung

Die Ursachen von Verhaltensauffälligkeiten bei einem Hund können vielfältig sein.

 

In seiner Prägephase hat jeder Hund Erfahrungen gesammelt, die sein weiteres Leben beeinflussen.

 

Manchmal waren nicht alle dieser Erlebnisse positiv für seine Entwicklung und nun scheitert die Mensch-Hund-Beziehung an Verhaltensweisen wie z.B. an der Leine ziehen, übermäßiges bellen, Jagdtrieb, Trennungsangst, Zerstörungswut, Aggressivität, Ängstlichkeit.

Nicht bei jeder dieser Verhaltensweisen handelt es sich um eine Verhaltensstörung. Hier unterscheidet man in drei Gruppen:

Unerwünschtes Verhalten
Das sind Verhaltensweisen, die aus Sicht des Hundes vollkommen normal sind, aber den Menschen stören (z.B. jagen von Wild, bellen).

Problemverhalten
Hierzu zählen Angst- und Aggresionsverhalten. Zwar gehören diese zur normalen Kommunikation des Hundes, können für den Halter aber ein großes Problem darstellen.

Verhaltensstörung
Rute jagen, Selbstverstümmelung, etc. sind Verhaltensweisen, die nicht mehr als normal angesehen werden. Oft liegen hier auch körperliche Erkrankungen vor, die tiermedizinisch behandelt werden müssen.

Wenn gesundheitliche Gründe für solche Verhaltensweisen durch Ihren TierarztIn/TierheilpraktikerIn ausgeschlossen werden können, ist der nächste richtige Schritt die Verhaltensberatung.

Um die Ursache für solche Verhaltensauffälligkeiten zu erkennen, muß ich mir zunächst ein Bild von Ihnen und Ihrem Hund, dem Verhältnis zu Ihrem Hund, usw. machen, oft liegen hier bereits Auslöser für das Verhaltensproblem.

 

Gemeinsam mit Ihnen suche ich nach Ursachen der Verhaltensprobleme, die Ihr Hund hat und zeige Ihnen, wie Sie die gewünschte Verhaltensänderung herbeiführen können.

Für den Alltag gebe ich Ihnen praktische Ratschläge und Übungen an die Hand, damit Sie gezielt mit Ihrem Hund arbeiten können. Bei Bedarf kann dies auch in anschließendem Einzelunterricht geschehen.

Der eigentliche "Trainer" sind Sie!

Das heißt eine Verhaltensänderung Ihres Hundes ist nur dann möglich, wenn Sie die Übungen und Ratschläge umsetzen.

Dafür ist Konsequenz, Zeit und vor allen Dingen Geduld notwendig. Je nachdem wie lange ein Problem besteht, muß man mit Wochen oder gar Monaten rechnen.

Oft kann zusätzlich zum Verhaltenstraining eine naturheilkundliche Unterstützung z. B. in Form einer Bachblütentherapie, Homöopathie, Akupunktur oder Phytotherapie hilfreich bzw. notwendig sein. Gerade bei Problemen, die auf verschiedenen Ängsten beruhen, hat sich der Einsatz von Bachblüten vielfach bewährt.

Nicht jedes Problemverhalten läßt sich korrigieren! Aber in vielen Fällen ist es möglich, Lösungswege zu finden, die ein harmonisches Zusammenleben von Mensch und Hund ermöglichen.


Hinweis: Es werden keinesfalls telefonische Beratungen oder Beratungen per e-Mail durchgeführt, ohne den Hund bzw. das Mensch-Hund-Team kennengelernt zu haben.